Filesystem

NTFS:
für New Technology File System und ist das Dateisystem von Windows NT, einschließlich seiner Nachfolger Windows 2000, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista und Windows Server 2008. Aus Sicht des Dateisystems ist alles Teil einer Datei, auch die Informationen des Systems. Die Hauptdatei ist die Master File Table (MFT). In dieser Datei befinden sich die Einträge, welche Blöcke zu welcher Datei gehören, die Zugriffsberechtigungen und die Attribute. Jede Eigenschaft einer Datei ist unter NTFS ein Attribut, auch der eigentliche Dateiinhalt.

Network File System:
Das Network File System – abgekürzt NFS (auch: Network File Service) – ist ein von Sun Microsystems entwickeltes Protokoll, das den Zugriff auf Dateien über ein Netzwerk ermöglicht. Dabei werden die Dateien nicht wie z. B. bei FTP übertragen, sondern die Benutzer können auf Dateien, die sich auf einem entfernten Rechner befinden, so zugreifen, als ob sie auf ihrer lokalen Festplatte abgespeichert wären.

File Allocation Table:
Ein FAT-Dateisystem gliedert sich in fünf Bereiche:
Bereiche auf einem FAT-Dateisystem
Bootsektor reservierte Sektoren FAT Stammverzeichnis Datenbereich

ext3:
third extended filesystem für Linux.
Die von Stephen Tweedie entwickelte Journalingerweiterung für ext2 sorgt dafür, dass Metadaten nicht mehr beschädigt werden können und somit auf einen kompletten Durchlauf der Integritätsprüfung e2fsck nach einem Rechnerabsturz verzichtet werden kann. Die Kombination von ext2 mit der Journal-Erweiterung wird als ext3 bezeichnet.

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